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Wann ist es Versicherungsbetrug? Die Erläuterung eines Anwalts

Es ist wahrscheinlich, dass viele Versicherungsvermittler im Falle einer Kollision mit ihnen die Gebühren für Versicherungsbetrug ablehnen werden. In der Regel gelten sie als ehrliche Kaufleute, die nicht an diesem Verbrechen beteiligt sind. Eine Detailstudie zeigt jedoch, dass die Anklage wegen strafbaren Verhaltens in der Regel nicht leicht zu verwerfen ist. Der Rechtsanwalt Jens Reichow von der Kanzlei Jöhnke & Reichow in Hamburg erklärt, wann ein Versicherungsvermittler das Risiko eingeht, für Versicherungsbetrug verantwortlich gemacht zu werden (Jb).

Viele Versicherungsnehmer reagieren mit einem Missverständnis, wenn ein Schadenereignis kaum zu Versicherungsansprüchen führen kann. Vor allem, wenn die Versicherten die Versicherungsprämien für mehrere Jahre bezahlen, denken sie oft, dass es jetzt an der Zeit ist, den Versicherer zu bezahlen. Oftmals besteht der Wunsch, einen Antrag zu stellen, der zur Versicherung passt. Der Versicherungsmakler muss in der Beschwerdeanzeige den entsprechenden Wortlaut angeben. In diesem Fall haben einige Versicherer praktisch kein Gefühl der Ungleichheit; letztendlich schadet dies dem Versicherer nicht.

Was ist Versicherungsbetrug?
Versicherungsbetrug als eigenständige Straftat ist nicht gesetzlich geregelt. Es handelt sich vielmehr um einen Betrugsfall im Sinne des § 263 StGB. Voraussetzung für die strafrechtliche Verantwortung ist es, die Tatsachen zu verwirren, damit das Opfer einen Fehler macht und ein eigenes Eigentum hat. Dies führt zu einem finanziellen Schaden für das Opfer.

Das Opfer von Versicherungsbetrug ist in der Regel der Versicherer. Im Falle von Versicherungsbetrug muss der Versicherer regelmäßig zur Zahlung von Versicherungsentschädigungen überredet werden, auch wenn der Versicherte keinen Anspruch darauf hat. Dies geschieht in der Regel durch Simulation eines Ereignisses oder durch Darstellung, als wäre der Versicherer zur Versicherung verpflichtet.

Kriminalität, Anstiftung, Komplizenschaft und Komplizenschaft
Ebenso kann ein Versicherungsvermittler beispielsweise dann schuldig sein, wenn er im Rahmen eines Schadensfalls von sich aus Tatsachen aufdeckt, als ob es eine Versicherung gäbe. insurance Es ist jedoch wahrscheinlich, dass der Versicherungsnehmer regelmäßig einen Schaden einreicht, so dass er und nicht der Versicherungsvermittler für Versicherungsbetrug verantwortlich ist. In solchen Fällen kann jedoch die strafrechtliche Haftung des Versicherungsvermittlers in Betracht gezogen werden.

Diese strafrechtliche Verantwortung kann aus mehreren rechtlichen Gründen entstehen. Entscheidet sich der Versicherungsvermittler beispielsweise, den Versicherten wie auf die „Idee“ zu versichern, kann sie bereits als Anreiz bestraft werden. Darüber hinaus kann die Meldung einer falschen Beschwerde als Hilfe angesehen werden. Hat der Versicherer dagegen nach der Schadensfeststellung Fragen, die der Versicherungsvermittler vorsätzlich unzuverlässig beantwortet hat, so kann dies als Leistung angesehen werden.

Versicherungsbetrug hat schwerwiegende Folgen für Versicherungsvermittler.
Die Teilnahme an Versicherungsbetrug kann erhebliche rechtliche Folgen für Versicherungsvermittler haben. Das geht weit über die offensichtliche strafrechtliche Anklage hinaus.

Aus § 823 Abs. 2 BGB ergeben sich zivilrechtlich schwerwiegende Haftungsfolgen, auch für den Versicherer. Als Komplize, Anstifter oder Assistent ist der Versicherungsvermittler dem Versicherer gegenüber gemeinsam und getrennt mit dem Versicherten verantwortlich, z.B. für die Erstattung einer zu Unrecht gezahlten Versicherungsleistung. Natürlich gibt es in diesem Fall keinen Versicherungsschutz in der Berufshaftpflichtversicherung.

Unterbrechung der Beziehungen zum Versicherer.
Natürlich sollte die Beteiligung an Versicherungsbetrug auch das Verhältnis zwischen dem Versicherer und dem Versicherungsvermittler verändern. Der Versicherer kann diese Gelegenheit nutzen, den Maklervertrag in einem Notfall und ohne vorherige Ankündigung aus wichtigem Grund zu kündigen. War der Versicherungsvermittler als Handelsvertreter tätig, kann dies auch zum Ausschluss Ihres Anspruchs gemäß § 89b Abs. 3 HGB führen (siehe unten: Erstattungsanspruch des Versicherungsvertreters).

Dies kann auch schwerwiegende Folgen für Ihre eigene Business-Lizenz haben. Schließlich implementiert der Versicherungsvermittler, der an Versicherungsbetrug beteiligt ist, eines der typischen Beispiele, nämlich die Zuverlässigkeit gemäß Artikel 34d der Gewerbeordnung und damit eine der Bedingungen für die Erteilung einer Lizenz für ein Gewerbe.