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Technik für die Zukunft aus dem 3D-Drucker

Ist ein 3D-Drucker denn soweit, um andere Technologien abzulösen?

Um ein Auto zu reparieren, braucht ein Mechaniker in der Regel beide Hände. Aber in der modernen Technik kommen auch die erfahrensten Spezialisten nicht ohne Führung aus. Bei Volkswagen muss das Problem nun numerisch gelöst werden: mit Hilfe von modularen Informationslinsen. Nach dem Anbringen wird der entsprechende Text oder die Führungsfolie auf der Brille angezeigt, ohne die Arbeit des Mechanikers unterbrechen zu müssen. Du kannst dich auch von einem anderen Kollegen beraten lassen, auch wenn du in Australien bist.
Aber das ist nur eines von vielen Projekten, die im Innovationslabor des neuen Volkswagen Sachsen Rechenzentrums entwickelt werden. Am Freitag wurde es in Zwickau offiziell eröffnet. Ein innovatives Labor bedeutet so viel wie ein Analysezentrum. Diese Brille wurde von Computerspezialisten in Zusammenarbeit mit der Universität Westsachsen entwickelt. Die ersten Prototypen wurden auf einem 3D-Drucker hergestellt.

Was gibt es neues?

Im neuen Rechenzentrum wurden die drei bisherigen Einrichtungen, die zum Teil noch in Containern untergebracht waren, unter einem Dach in der Schubertstraße zusammengefasst. „Die Informationstechnologie durchdringt alle Lebens- und Arbeitsbereiche“, sagt Dirk Coers, Geschäftsführer für Personal und Organisation. Daher können Sie das Tempo erhöhen, indem Sie Computerkenntnisse an einem Ort kombinieren. Experten haben mit der Entwicklung der Automobiltechnik nichts zu tun. Hier werden in Zukunft insbesondere Software und Geräte entwickelt, mit denen es möglich sein wird, sowohl einen Produktionsdienst als auch einen Service für Mitarbeiter zu unterhalten. Bei ausreichender Reife und Marktnachfrage können neue Entwicklungen im Konzern genutzt werden.

Viele arbeiten an der Technologie

Mittlerweile arbeiten 65 Mitarbeiter aus fünf Ländern im Rechenzentrum. „Aber wir wollen weiter wachsen und erwarten bis 2020 mehr als 100 IT-Experten“, sagte Hans Christian Heidecke. Für Torsten Rautenberg, Mitglied des Vorstands, ist der Anreiz, weiterhin in attraktive Arbeitsplätze zu investieren. „Informatiker haben eine große internationale Nachfrage, das wissen wir.“ In Bezug auf die Technologie sagte Rautenberg: „Komfort und Handhabung sind uns besonders wichtig.“ Tatsächlich sollten neue Technologien die Arbeit erleichtern und nicht verkomplizieren.

Das alte Gebäude der Telekom Schubertstraße im Stadtteil Pölbitz ist nicht nur modern und auf drei Etagen mit anspruchsvoller Technik ausgestattet, sondern strahlt auch Ruhe durch den Einsatz von Holz aus. Für Heidecke ist der Wohlfahrtsfaktor wichtig. „Wir wollen bei der Arbeit keinen Stress haben“, sagte er. Unter Druck und Stress konnten wir keine innovativen Produkte entwickeln. Alle Entwicklungen müssen sich an die Arbeitsbedingungen anpassen. Bis 2020 übernahm das Rechenzentrum eine andere Aufgabe. „Wir bauen die Ladestationeninfrastruktur für Pkw von Mitarbeitern und gewerblichen Kunden“, sagte Heidecke.

Wo bekomme ich einen 3D-Drucker?

Wenn Sie in Österreich wohnen haben Sie das Glück, dass die Firma alphacam zum Vertriebspartner von Stratasys zählt, dem Weltmarktführer für FDM Drucker. Daher sollten Sie unbedingt die Seite https://www.alphacam.at/ besuchen.